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Risiko: Hoch

Phishing im Namen der Sparkasse

Kategorie: Sparkassen · Veröffentlicht: 6.7.2026 · Zuletzt aktualisiert: 13.7.2026

Betrüger nutzen den Namen der genannten Marke bzw. des Instituts. Die Marke bzw. das Institut selbst ist nicht Urheber dieser Betrugsversuche.

Kurzfassung

Worum geht es? Gefälschte E-Mails und SMS geben sich als Sparkasse aus und fordern zur Freischaltung von pushTAN, zur Bestätigung von Zugangsdaten oder zur „Reaktivierung“ des Kontos auf. Ziel ist der Diebstahl von Online-Banking-Daten. Die Sparkasse fordert niemals per Link zur Eingabe von PIN/TAN auf.
Wer ist betroffen? Kundinnen und Kunden von Sparkasse.
Wie hoch ist das Risiko? Hoch

Warum wird gewarnt?

Diese Warnung wurde aufgenommen, weil sie auf einer Meldung von Verbraucherzentrale – Phishing-Radar beruht. Sie soll andere Nutzerinnen und Nutzer vor dieser Betrugsmasche schützen. Das eingestufte Risiko ist hoch.

So funktioniert die Betrugsmasche

  • Gefälschte E-Mails und SMS geben sich als Sparkasse aus und fordern zur Freischaltung von pushTAN, zur Bestätigung von Zugangsdaten oder zur „Reaktivierung“ des Kontos auf. Ziel ist der Diebstahl von Online-Banking-Daten. Die Sparkasse fordert niemals per Link zur Eingabe von PIN/TAN auf.
  • Betrüger versenden gefälschte E-Mails oder SMS im Namen der Sparkasse und behaupten, das Konto oder pushTAN müsse „bestätigt“, „reaktiviert“ oder „freigeschaltet“ werden.
  • Ein Link führt auf eine täuschend echt nachgebaute Login-Seite, auf der Zugangsdaten und TANs abgegriffen werden.
  • Mit den erbeuteten Daten führen die Täter Überweisungen aus oder registrieren ein neues Gerät für das Online-Banking.

Woran erkennt man sie?

  • Aufforderung, pushTAN oder Zugangsdaten über einen Link zu bestätigen
  • Dringlichkeit / Kontosperrung angedroht
  • Aufforderung, Konto/pushTAN über einen Link zu bestätigen
  • Angedrohte Kontosperrung oder Zeitdruck
  • Abweichende Absenderadresse oder Link-Domain

So schützt du dich

  • Niemals Zugangsdaten oder TANs über einen Link aus einer E-Mail/SMS eingeben.
  • pushTAN-Freigaben nur erteilen, wenn du die Aktion selbst ausgelöst hast.
  • Die Sparkasse ausschließlich über die offizielle App oder die selbst eingegebene Webadresse aufrufen.
  • Reagiere nicht unter Zeitdruck – seriöse Stellen drängen dich nicht zu sofortigem Handeln.
  • Bei Verdacht die betroffene Stelle über die offiziell bekannte Telefonnummer oder Website kontaktieren – niemals über Kontaktdaten aus der verdächtigen Nachricht.
  • Im Betrugsfall Anzeige bei der Polizei erstatten und die Verbraucherzentrale informieren.

Betroffene Daten

Banken/Sparkassen
Betrugsart

Kommentare

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Originalquelle

Weitere Informationen findest du in der Originalquelle.

Verbraucherzentrale – Phishing-Radar ↗

Aktualisierungshistorie

  • 13.7.2026Quelle ergänzt